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<pre>Gladbach derweil zerlegte RB Leipzig mit 3:0 und setzte sich gegen Ex-Coach Marco Rose klar durch.  <p> Damit feierten die Hessen ihren siebten Auswärtssieg der Saison, womit man die Spielzeit im entsprechenden Klassement sensationell auf dem vierten Tabellenplatz abschloss.  <p>  Da auch die Franken noch immer damit beschäftigt sind, sich an die höherklassige Luft heranzutasten, geht das Aufsteiger-Duell ohne das lästige Lehrgeldzahlen vonstatten. <p> „Wir müssen gegen Nürnberg gewinnen, punktemäßig nachlegen, dann ist es mit sieben Punkten ein guter Rückrundenstart für mich. Die Zeit des Deutens ist vorbei, wir schauen nicht auf die Tabelle. Wir rechnen nicht, wir wollen gewinnen“, so der 36-Jährige. <p>  Den Beweis traten die Franken am Spieltag der Bundesliga an. Ein Doppelschlag innerhalb weniger Minuten (Anton in der 75. per Eigentor und Knöll in der 77., Anm.) sorgte für den ersten Nürnberger Bundesliga-Sieg seit über vier Jahren.  </pre>


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<pre>Video: Bayern spielte im letzten Bundesliga-Spiel für den verletzten Badstuber. Das Ergebnis: 3:1 in Augsburg. (Quelle: YouTube/Bundesliga bei BILD)  <p> Video oben: der FCA präsentierte sich im Test gegen den FC Toulouse bereits in beachtlicher Frühform – anbei die Highlights beim 5:0-Erfolg über den französischen Erstligisten!  <p>  Wobei die Borussia auf 25.000 Fans verzichten muss. Als Strafe aufgrund der geschmacklosen Fan-Plakate im Heimspiel gegen Leipzig muss der BVB die Südtribüne („Die gelbe Wand“) für das Wolfsburg-Spiel sperren. <p> Somit muss Herrlich für das Heimspiel gegen Stuttgart den Defensiv-Verbund neu strukturieren. Wieder einmal. In den bislang 14 absolvierten Rückrunden-Partien schickte der Bayer-Coach auch aufgrund von Sperren und Verletzungen elf verschiedene Defensiv-Formationen aufs Spielfeld. <p>  „Wir haben die Struktur verloren. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir großartig Torgefahr ausstrahlen. Das haben wir selbst vergeigt.“  </pre> 


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<pre> Video: BVB-Coach Peter Bosz aber auch sein in Wolfsburg tätiger Landmsann Andries Jonker waren nach dem Auftaktduell merklich angetan von der Dortmunder Leistung. (Quelle: Youtube/kicker)  <p> Mit diesem Sieg (3:0 in Bremen) ging zwar eine Serie von vier sieglosen Partien in Folge zu Ende, aber am vergangenen Spieltag reichte es zu Hause gegen Bayer Leverkusen nur zu einem 1:1.  <p>  Ein enttäuschter Kingsley Coman in Leverkusen. (Â© Anke Waelischmiller / dpa Picture Alliance / picturedesk.com) <p>  Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) stehen sich mit dem FC Nürnberg und Werder Bremen zwei Teams gegenüber, die am vorigen Spieltag sieglos blieben. <p>  Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.  </pre>


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<pre> Da die Werkself zuletzt nur noch selten richtig überzeugte, geht unser Experte Christoph allenfalls von einem hauchdünnen Auswärts-Dreier des Meisters aus. In Kombination mit „Unter 3.5 Toren“ hat es er sich für diese Prognose bei NEO.bet eine Quote von 1.66 geschnappt.  <p> Vor allem gegen Rennes fiel eines auf: Den Borussen fehlten die Ideen, das dicht besetzte Mittelfeld des Vorjahres-Fünften der Ligue 1 zu überspielen.   <p> Wie wichtig die jüngsten Erfolge waren, zeigt darüber hinaus auch die merklich aufgehellte Stimmungslage. <p>  Fraglich ist allerdings, mit welchem Personal Favre die letzte Partie des Jahres bestreiten wird. In Düsseldorf mussten Akanji und Diallo verletzungsbedingt raus. Auch Zagadou konnte nicht eingesetzt werden.  <p> Aus Sicht der Wettanbieter geht das Team vom Niederrhein gegen die abstiegsbedrohten 96er aber natürlich dennoch als klarer Favorit in die Partie. Umso mehr gilt dies, weil von den jüngsten fünf Duellen mit den „Roten“ nicht weniger als vier mit einem Borussen-Sieg endeten.  </pre>


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<pre> Gründe dafür gibt es viele. Zum einen liegt das an ihren bisherigen Auftritten und ihren schlechten Heim- bzw. Auswärtsbilanzen, zum anderen an der Ausgeglichenheit bei direkten Duellen.  <p> Von den letzten beiden Dienstreisen nach Freiburg und Wolfsburg kehrten die Sachsen ohne Punkt retour.  <p>  Aufgrund des um 30 Treffer besseren Torverhältnisses gegenüber Leverkusen reicht dem FCB faktisch schon ein Punkt, um die nächste Meisterschaft zu feiern. Am vergangenen Wochenende schlugen die Münchner zu Hause Mainz mit 3:0, nachdem sie eine Woche zuvor in Heidenheim noch klarer gewonnen hatten (4:0). Zehn Treffer fehlen dem Rekordmeister noch, um die Marke von 100 Toren in einer BL-Saison zu knacken. <p>  Auch bei den Wettfreunden hat der Aufsteiger einen starken Eindruck hinterlassen. Fünf weiße Westen, Zuhause die beste Defensive, nur in einer Partie Gegentreffer kassiert — das muss Freiburg erst einmal toppen!  <p> Seit drei Spieltagen ist Union Berlin ungeschlagen. In diesen drei Partien holten die Eisernen genauso viele Siege (2) wie in den 17 Bundesligapartien zuvor zusammen. Zu Hause gewannen die Köpenicker allerdings nur eine ihrer letzten zehn Begegnungen im Oberhaus (4U, 5N). Mit 16 Zählern und elf Toren nach 13 Heimspielen absolvieren die Berliner die schwächste Heimsaison ihrer BL-Geschichte.  </pre>


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